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Haben Sie einen Food Court oder einen kleinen Standort im Einkaufszentrum? Dann kennen Sie das Problem: Zwischen Burgern, Kaffee und Hotdogs ist es verdammt schwer, aufzufallen. Alle verkaufen gefühlt das Gleiche. Genau deshalb ist Bubble Tea im Food Court längst nicht nur „ein Trendgetränk“, sondern ein echter Umsatz-Booster ✨

Bubble Tea ist nicht „noch ein Drink“. Er ist Emotion, Visual, ein spontaner Add-on-Kauf – und ein Grund, wiederzukommen. Und das Wichtigste: Er wirkt sich messbar auf Ihre Zahlen aus 📈
Genau deshalb behandeln immer mehr HoReCa-Betriebe Bubble Tea als eigene profitable Kategorie – nicht als saisonales Experiment.
Getränke mit „Added Value“ (Toppings, Customization, kalte Formate) gehören zu den stärksten Margentreibern in der Gastronomie. Bubble Tea passt perfekt in dieses Modell.
Typisch für Food-Court-Setups:
Wareneinsatz pro Becher: niedrig (vor allem bei vorbereiteten Bases & Toppings)
Verkaufspreis: deutlich höher durch Optik + Individualisierung
Zubereitungszeit: bis zu 60 Sekunden
Upsell (Extra-Toppings): spürbares Plus pro Bestellung
Betriebe, die Bubble Tea smart ins Menü einbauen, sehen oft schon nach wenigen Wochen einen deutlich höheren Durchschnittsbon 🔥
💡 BobaBit-Hack:
Platzieren Sie Bubble Tea nicht am Ende der Karte, sondern direkt neben Ihren Bestsellern. Dann wirkt er wie die logische Ergänzung – nicht wie „eine Extra-Position“.
„Wir haben Bubble Tea als Cold Drink direkt neben Dessert & Snacks platziert – und die Gäste haben ihn ‘einfach dazu’ genommen. Der Durchschnittsbon ist wirklich gestiegen.“
— Betreiber eines Food-Court-Standorts (DE)
Food Court bedeutet: schnelle Entscheidungen. Niemand liest 5 Minuten lang die Karte. Man sieht einen bunten Becher, Tapioka-Perlen, Farben – und die Entscheidung fällt sofort 😍
Bubble Tea hat klare Vorteile:
Er konkurriert nicht direkt mit Kaffee
Er ersetzt keine Hauptspeise, sondern ergänzt sie
Er trifft Kinder, Teens und die Zielgruppe 18–35 perfekt
Er funktioniert im Sommer und im Winter (kalt + warm)
💡 BobaBit-Hack:
Schon ein einziger „Demo-Becher“ an der Kasse kann die Bubble-Tea-Verkäufe deutlich pushen. Visual = Entscheidung.
Diese Drinks sind Ihre Sortiments-Basis: schnell, skalierbar, kein Barista-Level nötig. Ein Mitarbeiter schafft das nach kurzer Einweisung locker 👍
Classic Milk Tea + Tapioka
Der Klassiker, mit dem viele Bubble Tea überhaupt erst lieben lernen.
Zutaten (1 Portion):
Schwarzer Tee — 120–150 ml
Milchbasis / Creamer — 30–40 ml
Brown Sugar Sirup — 20–30 ml
fertige Tapioka — 40–50 g
Eis — optional
Zubereitung:
Tee vorab konzentriert aufbrühen und abkühlen.
Warme, fertige Tapioka in den Becher geben.
Sirup dazugeben.
Tee + Milchbasis einfüllen.
Eis dazu, schließen, shaken.
Warum das sich lohnt:
✔️ wenige Zutaten
✔️ stabiler Geschmack
✔️ meistverkaufter Food-Court-Favorit
🥭 Mango Fruit Tea + Popping Boba
Fruchtig, knallig, „Wow“-Effekt – perfekt für Erstkäufer.
Zutaten (1 Portion):
Früchtetee (grün oder schwarz) — 150 ml
Mango-Püree — 40–50 ml
Mango-Sirup — 10–15 ml (optional)
Popping Boba (Mango oder Mix) — 40 g
Eis
Zubereitung:
Popping Boba in den Becher.
Eis dazu.
Tee einfüllen.
Mango-Püree + optional Sirup dazu.
Rühren oder shaken.
Vorteile:
✔️ extrem schnell
✔️ fotogen (Social-Media-Magnet) 📸
✔️ ideal als „First Try“
🍓 Strawberry Milk + Jelly
Cremig-süß, dessertig, wird oft zum Lieblingsdrink.
Zutaten (1 Portion):
Milchbasis — 150 ml
Erdbeer-Sirup oder Püree — 30–40 ml
Jelly (Kokos oder Frucht) — 40 g
Eis — optional
Zubereitung:
Jelly in den Becher.
Eis dazu.
Milchbasis einfüllen.
Erdbeersirup dazu.
Shaken, bis alles homogen ist.
Warum Gäste ihn lieben:
✔️ weicher, süßer Geschmack
✔️ sehr beliebt bei jungen Gästen 🍓
✔️ „Lieblingsdrink“-Potenzial
💡 Wichtig für High-Flow & Retail:
Alles lässt sich vorbereiten
Zubereitung: bis zu 1 Minute
Einfach zu skalieren
Stabile Qualität auch bei hohem Andrang
💡 BobaBit-Hack:
Starten Sie mit 3–5 Sorten. Das vereinfacht Einkauf & Prozesse – und steigert den Durchschnittsbon schneller, als ein überladenes Menü.
Sie brauchen keine riesigen Maschinen. Für einen sauberen Start reicht:
Shaker oder Drink-Mixer
Tapioka-Kocher (oder Ready-to-use-Lösungen)
Kühlschrank für Toppings
Becher-Versiegler oder To-go-Deckel
Bubble Tea lässt sich auch auf wenig Platz professionell integrieren.
💡 BobaBit-Hack:
Nehmen Sie Equipment, das mitwachsen kann – so starten Sie klein und skalieren ohne teure Neuanschaffungen.

Am Food Court zählt: schnell und schön. Transparente Becher + breiter Strohhalm zeigen das Produkt sofort. Gäste sehen den Drink – und wollen genau so einen 🤍
Ziel: 30–60 Sekunden Ausgabezeit. Das hält die Schlange kurz und blockiert den Haupt-Flow nicht.
💡 BobaBit-Hack:
Vorbereitete Bases in Peak-Zeiten reduzieren Wartezeiten spürbar und erhöhen die Zufriedenheit.
Für Food Courts ist der einfachste Weg: fertige Sets mit allem, was man braucht – Sirupe, Tapioka, Popping Boba/Jelly, Becher, Zubehör und klare Anleitungen. Genau so sparen Gründer Zeit und vermeiden typische Einkaufsfehler.
🌟 Bubble Tea als Investition – nicht als Trend
Trends kommen und gehen. Bubble Tea ist längst eine stabile Getränkekategorie, die zuverlässig verkauft.
Für Ihren Food-Court-Standort bedeutet das:
geringes Risiko
schneller Start
klare Wirtschaftlichkeit
höherer Durchschnittsbon – ohne die Küche umzustellen
💡 BobaBit-Hack:
Positionieren Sie Bubble Tea als „Neuheit des Monats“ – selbst ein dauerhaftes Produkt verkauft sich stärker mit Limited-Feeling.
Bei BobaBit bekommen Sie geprüfte Zutaten und Zubehör aus einer Hand – von Tapioka und Popping Boba bis Sirupen, Bechern und Equipment, plus logistische Vorteile für Deutschland (schnelle Lieferung, Abholung nach Vereinbarung) und flexible Zusammenarbeit.
Starten Sie mit wenigen, starken Sorten – und bauen Sie daraus Ihr profitables Getränkekonzept auf 🚀